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Defibrillatoren für Kerken

30.06.2017 (Meldung aus dem Archiv)

Die Verfügbarkeit eines Automatisierten Externen Defibrillator (AED) kann über Leben und Tod entscheiden, denn wenn das Herz nicht mehr schlägt, ist eine sofortige Hilfe zur Wiederbelebung notwendig. Der „plötzliche Herztod“ kann überall auftreten, insbesondere zu Hause, aber auch beim Sport und am Arbeitsplatz.

Ein AED gibt konkrete Anweisungen, sodass  der Helfer sofort weiß, was zu tun ist. So ist es möglich, noch vor Eintreffen eines Rettungswagens mit der Wiederbelebung zu beginnen. Je früher defibrilliert wird, desto wahrscheinlicher ist es, dass der Herz-Kreislauf-Stillstand überlebt wird.

Aus diesem Grund hat auch die Gemeinde Kerken seit ein paar Wochen an insgesamt 13 Standorten Defibrillatoren angebracht.

In Nieukerk sind die Mariengrundschule, die Turnhalle an der Dennemarkstraße, das Rathaus und das Jobcenter am Webermarkt, der Adlersaal, die Sportanlage am Aermen Düwel und  die Vogteihalle mit einem AED ausgestattet.

Für Aldekerk wurden für die Singschule, die St.-Petrus-Grundschule, die Sportanlage an der Kempener Landstraße, die Turnhalle am Rahmer Kirchweg, die Robert-Jungk-Gesamtschule, sowie für deren Sporthalle Geräte angeschafft.

Außerdem sind drei Feuerwehrfahrzeuge mit Defibrillatoren ausgestattet worden.


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